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DIE UNTERIRDISCHE OLIVENPRESSE

Wissen Sie, dass es ein verstecktes und verborgen Salento… unten dem Salento gibt? Es besteht aus unterirdischen Sehenswürdigkeiten und Monumente, die im Altertum vom Menschen erschaffen worden sind, und sie sind nicht bekannt und schwierig zu entdecken: Sie stellen aber die beispiellose, einfach einzigartige Schönheit unseres Landes. Diese „Denkmale“, die unterirdischen Olivenpressen, finden sich in in Höhlen aus behauenem Stein, wo man die Oliven bearbeitete, um Öl jährlich ab November bis Mai zu gewinnen. Der sogenannte “Nachiro”, der Ölpressenmeister (aus dem Griechischen “naùkleros”, der Schiffenbesitzer und -Meister) führte unterschiedliche Tätigkeiten durch: von den Leitungsaktivitäten den “Trappitari” (Mitarbeitern bei der Olivenpresse) gegenüber, bis zu den technischsten Tätigkeiten zum Oliveneindrücken und -Zerquetschen. Da das Öl eine bedeutsame wichtige Wirtschaftsrolle spielte, war das “Trappito” ein heiliger Ort, und die “Trappitari” durften nur bei den wichtigen Festtagen nach Hause gehen. Das Essen war sehr frugal und einfach: Normalerweise bestand die Mahlzeit aus Gemüse und Hülsenfrüchten, die bei der Ölpresse gekocht wurden.

Das Trappitu (Unterirdische Ölpresse) Mulino a Vento

Einige “Trappitu” wurden zu multimedialen Museen über Öl umgebaut, und Fotos und Videos erzählen ihre Geschichte: Ein Beispiel dazu ist unser Museum, mit der unterirdischen Ölpresse vom Mulino a Vento. Das “naturale” Museum findet sich auf der Hauptstrecke, die das Dorf von Cerfignano mit Otranto verband und es der Ursprung ist bis 1688 zurückzureichen. Es gibt einen mittigen, kreisförmigen Raum. Hierherum wickeln sich die unterschiedenen „Zellen“, bzw. Räume, jeder mit einem eigenen Funktion ab, je nachdem sind die Fachwerkzeuge gelegt: Pressen, Waschen, Steinblöcke und Mühlsteine. Das Öl wurde durch das Mahlen der Oliven durch Mühlsteine gewonnen, welche von einem Esel gedreht worden war. Der Stamm vom Namen ist höchstwahrscheinlich mit der Nutzung der vom Wind betätigten Schaufeln verbunden, die den Esel beim Drehen der Mühlstein unterstützten. Im Jahr 2008 wurde die unterirdische Ölpresse vom Mulino a Vento mit Einrichtungen zur Zuschaustellung versehen: Bild-Dokumentation, Hör- und Lichteffekte, usw.,… Eben eine vom Regisseur Edoardo Winspeare ausgeführte Vorführung über das Leben im Trappitu wird gespielt.

Die Legende der “Striare”

Es wird erzählt, dass die unterirdische Ölpresse der feste Wohnsitz der Striare (traditionellen “Hexen” von Salento) wurde, als die Ölpresse nicht mehr genutzt und verlassen wurde. „Striara“ bedeutet weiterhin “Hexe” auf örtlichen Dialekt. Wer im Laufe des Tages der Hauptstrecke entlang ging und in Richtung des Eingangs vom “Trappitu” sah, bekam einen Schlag im Gesicht: um die Schläge zu vermeiden musste der Vorübergehende den Kopf niedrig halten. Die Striare trafen sich abends unten dem großen Nussbaum ganz in der Nähe vom “Trappitu”. Einige Striare sangen und tanzten nachtsüber: “A sutta ll’acqua e a sutta u jentu … A sutta u noce de mulinu a jentu”. (“Unten dem regnen und mit dem Wind… unten dem Nussbaum der Windmühle”). Wer in der Nacht die Hauptstraße durchging, der wurde von den Striare gezwungen, bis zum Umfallen mit ihnen zu tanzen und singen: “balla balla niri e balla forte, ci scappi de sta danza nu ttorni cchiui de notte!” (Tanz‘, tanz‘ mit uns die ganze Nacht, wenn du fliehst, wirst du die ganze Nacht nicht mehr schlafen“!). Als der Verunglückte die Hexen verlassen durfte, musste er nicht mehr hinter sich schauen, andernfalls musste er zurückgehen und wieder mit den Striaren tanzen

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